Was bedeutet das konkret?
Der EAA stellt strengere Anforderungen an die digitale Barrierefreiheit interaktiver Systeme. Das bedeutet, dass die Systeme für Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen nutzbar sein müssen, etwa:
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Sehbeeinträchtigungen (z. B. Sehschwäche oder Blindheit),
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motorischen Beeinträchtigungen (z. B. bei Rollstuhlnutzern oder Menschen mit eingeschränkter Handfunktion),
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kognitiven Beeinträchtigungen (etwa eingeschränkter Konzentrations- oder Gedächtnisleistung).
Organisationen, die darauf nicht vorbereitet sind, riskieren rechtliche Konsequenzen, Bußgelder oder Reputationsschäden. Außerdem können sich Kunden abwenden, wenn sie sich durch nicht barrierefreie Technologie ausgeschlossen fühlen.
Was sollten Sie tun?
Organisationen, die Selbstbedienungslösungen einsetzen, sollten:
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ihre bestehenden Systeme auf Barrierefreiheit prüfen,
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mit Lieferanten über Anpassungsmöglichkeiten sprechen,
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in technologische Lösungen investieren, die dem neuen Standard entsprechen,
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und Mitarbeitende für die Bedeutung inklusiver Technologie sensibilisieren.
Diese Anpassung ist nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch eine Chance, die Nutzererfahrung für alle zu verbessern und Inklusion als Bestandteil Ihrer Kundenstrategie zu verankern.
Für wen ist das relevant?
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Unternehmen mit eigenen Kiosksystemen oder Bestellsäulen,
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Freizeitparks, Museen und Kultureinrichtungen,
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Einzelhändler sowie Unternehmer aus Hotellerie und Gastronomie,
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Projektentwickler und Technologieanbieter für Selbstbedienungslösungen.
Weitere Informationen zur Richtlinie erhalten Sie auf der Website der Europäischen Kommission oder bei lokalen Regulierungsbehörden. Oder fragen Sie bei Prestop.nl nach.




